FC Süderelbe verpflichtet Justin Heinbockel!

von Seweryn Malyk
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Der 21-jährige Innenverteidiger kehrt vom Heeslinger SC zurück an den Kiesbarg!

In seiner ersten Herren-Saison ging Justin Heinbockel beim FC Süderelbe dermaßen durch die Decke, dass sich Regionalligist SV Drochtersen/Assel im Folgejahr die Dienste des Innenverteidigers sicherte.

Nach einem Intermezzo beim Heeslinger SC (Oberliga Niedersachsen) kehrt das Eigengewächs nun zurück. Am gestrigen Dienstag trainierte Heinbockel das erste Mal mit seiner neuen Mannschaft. 

In der Pressemitteilung des FC Süderelbe vom 30. Juni 2021 äußern sich die Beteiligten wie folgt:

Trainer Stefan Arlt: „Justin passt sportlich und menschlich hierher. Sein Vater ist Trainer und Betreuer in unserer erfolgreichen A-Jugend-Oberliga. Seine beiden Brüder und er haben von Kindesbein an beim FC Süderelbe gespielt. Wenn es die Möglichkeit gibt, Spieler mit dem Format und der Klasse zum FC Süderelbe zurückzuholen, dann machen wir das natürlich. Weil es total in unser Konzept passt, die besten Fußballer des FC Süderelbe und der Umgebung im Team und Kader zu haben. Wir sind froh und glücklich Justin bei uns zu haben, und hoffen, dass er möglichst lange bei uns bleibt und erfolgreich Fußball spielt.“

Sportdirektor Seweryn Malyk: „Die Verpflichtung von Justin Heinbockel wäre nicht möglich gewesen, wenn seit einem Jahr im Verein, Umfeld und dem Trainerteam nicht so gearbeitet worden wäre, wie es der Fall war. Der Kontakt zu Justin war immer da und er hat sich durch Besuche der Spiele und teilweise auch Trainingseinheiten selbst ein Bild von der Mannschaft und dem Staff machen können. Wir freuen uns über eine tolle Verstärkung.“

Justin Heinbockel: „Der FC Süderelbe ist mein Kindheitsverein mit großem Potenzial und guten Gegebenheiten. Ich habe viele Freunde im Verein, meine Brüder haben lange Zeit hier gespielt oder tun es sogar immer noch, zudem kenne ich Stefan Arlt schon sehr lange. Bisher habe ich einmal mit der Mannschaft trainiert. Es herrscht ein gutes Niveau im Training und auch die Rahmenbedingungen, sowie die Trainingshäufigkeit gefallen mir sehr. Ich freue mich extrem auf die neue Spielzeit und vor allem auf die Abendspiele am Kiesbarg unter Flutlicht und den heimischen Fans.“